Fahrt der 6a nach Verchen 2011

 

Am 2.5.11 sind wir, die Klasse 6a, nach Verchen zu unserer letzten gemeinsamen Klassenfahrt aufgebrochen. Als wir unsere Eltern verabschiedet hatten, ging auch schon die dreistündige Fahrt (plus 30 minütige Pause) um 9:00 Uhr los. Um ca. 13:30 Uhr kamen wir am Jugend- und Kinderhotel Klosterkeller an.

 

Wir haben unsere Zimmer im Brauhaus bezogen und sind dann zum Mittagessen gegangen. Nach dem Essen, was sehr lecker war, sind wir zum See in der Nähe gelaufen und dort entlang gewandert. Als wir nicht mehr laufen konnten,weil wir zu erschöpft waren,kehrten wir um. Zum Abendbrot gab es Brot mit Aufschnitt. Nach dem Abendbrot sind wir in unseren Zimmern eingeschlafen.

 

Um 8:00 Uhr am nächsten Morgen wurden wir geweckt, denn es gab, wie jeden Morgen, pünktlich um 8:30 Uhr Frühstück. Nach dem Essen gingen wir wandern. Eigentlich wollten wir nach Demmin ,aber irgendwann mussten wir durch eine Kuhweide gehen und sahen ein totes Reh ohne Kopf, entweder man war erschrocken oder tat cool.

 

Endlich kamen wir aus dem Wald heraus und standen an einem Feld. Von dort aus sahen wir den Verchener Kirchturm und liefen in dessen Richtung zum Hotel zurück. Wir sollten uns umziehen, denn wir planten den Rest des Nachmittags (bis zum Abendbrot) ein spaßiges Spiele – Sportfest. An diesem Abend guckten wir noch „School of Rock“.

 

Wer Lust hatte, konnte um ca. viertel nach elf noch eine Nachtwanderung mit Herrn Vollmar machen. Wer nach der letzten Laterne noch laut war, musste alleine zurück gehen. Alle waren deshalb mucksmäuschenstill. Wir machten auch eine Art Mutprobe. Man musste nämlich alleine, zu zweit oder zu dritt durch einen kleinen Wald gehen. Dort angekommen, durfte man durch eine Wärmesichtlampe gucken.

 

Die, die dageblieben waren, hatten es sich so lange in einem Raum gemütlich gemacht.Sie sangen, spielten Gesellschaftsspiele und vieles mehr. Nachdem wir wieder zurück waren, fielen wir alle erschöpft vom Tag, in unsere Betten.

 

Mittwoch fuhren wir mit Kanus auf dem Fluss. Die meisten hatten Angst, dass sie mit dem Kanu umkippen, aber das ist niemandem passiert. Schade! Wäre bestimmt lustig gewesen. Das Kanu zu steuern fiel den meisten sehr schwer. Sogar Frau Hertha kam manchmal aus dem Takt. Als wir wieder festen Boden unter dem Füßen hatten, waren wir auch schon wieder auf dem Weg zurück zum Hotel.

 

Nachdem wir noch sehr lange für den bunten Abend üben durften, fing er auch schon an. Auf dem Programm standen Sänger, Komiker und vieles mehr. Der Abend war ein richtiger Erfolg.

 

Nun am Donnerstag brach der letzte „ganze“ Tag an. Manche zogen sich Badesachen an, denn wir wollten Flöße bauen. In zwei Gruppen bauten wir jeweils ein Floß. Zwei Fotografen fotografierten uns beim Bauen des Floßes. Beide Flöße hielten aber nicht so gut; als man auf sie stieg, plumpste man meistens wieder ins Wasser.

 

Einige von uns wurden ausgesucht, um für neue Werbe – Prospekte Fotos im Kanu zu machen.

 

Nach dem kleinen Ausflug wurden wir mit dem Auto zurück zum Hotel gefahren. Dort machten wir uns dann für die Disco fertig. Diese fand im Klosterkeller des Hotels statt. Die Stimmung war nicht immer so toll,weil die Musik manchmal stoppte und aufhörte. Vor der Disco packten wir schon einen Teil unseres Koffers. Als wir nach dem Vorlesen in die Betten gingen war es schon sehr dunkel.

 

 

 

Das war eine supertolle letzte Klassenfahrt. Leider war sie viel zu kurz.

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